Die Stadt München begeht im Juli erstmals den „Disability Pride Month“. Bürgermeisterin Verena Dietl, der Behindertenbeirat, vertreten durch Nadja Rackwitz und Cornelia von Pappenheim, sowie die Behindertenbeauftragte Daniela Maier hissen aus diesem Anlass vier Disability Pride Flaggen. Die Flaggen erinnern daran, dass Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen, mit psychischen Erkrankungen oder Suchterkrankungen noch immer von vollwertiger Teilhabe ausgeschlossen werden. Was die Farben bedeuten: Rot – körperliche Behinderungen, Blau – psychische Einschränkungen, Gelb – kognitive Behinderungen, Grün – eingeschränkte Sinneswahrnehmung, Weiß – nicht sichtbare Behinderungen, Schwarz – Gedenken an Menschen, die durch Diskriminierung starben.
Weitere Informationen unter https://behindertenbeauftragte-muenchen.de
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