Das Münchner Stadtmuseum, das Institut für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die Bayerische Staatsgemäldesammlungen und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte laden am Donnerstag, 29. Januar, im Ernst-von-Siemens-Auditorium in der Pinakothek der Moderne, Barer Straße 40, von 10 bis 19 Uhr zum Symposium „Fotografie in München II“ ein.
Nachdem der erste Teil im November 2024 die Sammlungen öffentlicher Museen und Stiftungen sowie Lehr- und Forschungseinrichtungen in den Mittelpunkt stellte, richtet die zweite Veranstaltung den Blick auf weitere zentrale Akteur*innen des fotografischen Feldes in München. Neben öffentlichen Institutionen werden auch private Sammler*innen sowie spezialisierte Galerien und Auktionshäuser ihre Perspektiven einbringen und ihren Umgang mit Fotografie vorstellen.
Ziel ist es, das fotografische Netzwerk der Stadt in seiner Dichte und Dynamik sichtbar zu machen – sowohl im Hinblick auf institutionelle Strukturen als auch auf prägende marktorientierte Praktiken. Das Symposium lädt dazu ein, über die vielfältigen Formen des Sammelns, Forschens, Ausstellens, Vermittelns und Distribuierens von Fotografie ins Gespräch zu kommen und neue Verbindungen zu knüpfen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Zugang ist barrierefrei.