100 Jahre weibliche Schaffenskraft und Kunst von Frauen: Vom 17. April bis 28. Juni feiert die GEDOK mit dem Kooperationsprojekt „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ ihr Jubiläum.
An drei Ausstellungsorten in München – der Rathausgalerie zu Gast im DG Kunstraum, dem MaximiliansForum und der galerieGEDOKmuc – präsentiert sie ein interdisziplinäres Programm. 30 Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zeigen aktuelle Positionen, die sich in Malerei, Skulptur und Multimedia bis hin zu Schmuck und Textilarbeiten künstlerisch mit der Fragestellung beschäftigen, wie frei und unabhängig Frauen heute arbeiten können.
1926 wurde die GEDOK von der Frauenrechtlerin Ida Dehmel als „Gemeinschaft deutscher und österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen“ gegründet. Bis heute ist sie das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen aller Kunstgattungen.
Zum Auftakt des großangelegten Jubiläumsprojekts am Donnerstag, 16. April, 19 Uhr, mit der Rathausgalerie als Gast im DG Kunstraum, in der Finkenstraße 4, spricht Stadtrat Lars Mentrup (SPD-Fraktion) in Vertretung des Oberbürgermeisters ein Grußwort. Des Weiteren sprechen Sabine Straub, 3. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst, Dr. Margit Huber, Vorständin der GEDOK München, Benita Meissner, Leitung DG Kunstraum, Nina Oswald, Kulturreferat/Rathausgalerie, Diana Ebster, Kulturreferat/MaximiliansForum, Janina Totzauer, GEDOK-Galerie, und Dr. Annika Schoemann, Kuratorin des Jubiläumsprojekts. Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.
Die weiteren Eröffnungen folgen, ebenfalls jeweils um 19 Uhr, am Donnerstag, 23. April, in der galerieGEDOK und am Mittwoch, 29. April, im MaximiliansForum.
Der Eintritt zu den Ausstellungen und den Veranstaltungen ist frei. Bei einigen gesonderten Angeboten sind die Kosten ausgewiesen. Ausführliche Informationen und Programm unter www.rathausgalerie-muenchen.de, www.gedok-muc.de oder www.maximiliansforum.de.