Über 76 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über einen Internetanschluss. Mit der Anzahl der vernetzten Geräte wie PC, Notebook, Smartphone sowie zunehmend auch Unterhaltungselektronik und Haushaltgeräte steigert sich der Bandbreitenbedarf. Insbesondere wenn über das Internet Dienste genutzt werden, bei denen große Datenmengen übertragen werden müssen, kommen klassische Übertragungsnetze schnell an ihre Grenzen.
Die Telekommunikationsexperten Alexander Rößner und Roland Steinert erläutern bei einem Infoabend am Donnerstag, 8. Dezember, von 18 bis 19 Uhr im Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, welche Inhouse-Netze es gibt und was beim Bau beziehungsweise der Renovierung zu beachten ist. Denn während viele Städte und Kommunen mittlerweile auf den Ausbau von hochleistungsfähiger Glasfasertechnologie im öffentlichen Raum setzen, basieren die Kabelnetze im Haus oftmals auf einem alten Standard (beispielsweise klassische Kupferdoppeladern). Beim Neubau oder beim Sanieren stellt sich die Frage, welche Inhouse-Netze zeitgemäß und zukunftssicher sind; ob primär auf kabellose Übertragungswege gesetzt werden soll oder welche Alternativen es gibt. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen unter www.muenchen.de/bauzentrum, per E-Mail an bauzentrum.rgu@muenchen.de und unter Telefon 54 63 66 – 0.