Im NS-Dokumentationszentrum München, Max-Mannheimer-Platz 1, findet am Dienstag, 18. Juni, 17.30 Uhr, der Tandemrundgang „Folgen und Auswirkungen rechten Terrors“ statt. Ein Guide des NS-Dokumentationszentrums und eine Angehörige eines NSU-Mordopfers geben einen Einblick in die Ausstellung „Rechtsterrorismus. Verschwörung und Selbstermächtigung 1945 bis heute“ und sprechen über Auswirkungen und Folgen des rechten Terrors sowie die (mangelhafte) gesellschaftliche und juristische Aufarbeitung. Thema wird auch die andauernde Neglektion vom Hinterbliebenen, Opfern und Überlebenden sein.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Es ist keine Anmeldung notwendig. Infos zur Barrierefreiheit unter https://www.nsdoku.de/barrierfreiheit.