Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek hat vier Patientenfürsprecher*innen für ihren Einsatz und das Engagement in der München Klinik die Auszeichnung „München dankt“ und die Bayerische Ehrenamtskarte überreicht. Die ehrenamtliche Patientenfürsprache dort ist ein Kooperationsprojekt zwischen Gesundheitsreferat, Gesundheitsladen München e.V. und der München Klinik.
Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek: „Die Patientenfürsprecher*innen sind niederschwellig erreichbare Ansprech- und Vertrauenspersonen für Patient*innen und ihre Angehörigen an den fünf Standorten des städtischen Klinikums. In dieser Funktion nehmen sie sich als unabhängige Vermittler*innen der Bedürfnisse und Anliegen der Patient*innen an. Durch ihr Engagement können mit geringem Aufwand Bedürfnisse und Probleme frühzeitig erkannt und Verbesserungen für alle Beteiligten erreicht werden. Dafür gebührt ihnen hohe Anerkennung.“
Die Patientenfürsprecher*innen in der München Klinik sind telefonisch zu ihren jeweiligen Sprechzeiten per E-Mail, persönlich in ihrem Büro oder per Rückmeldekarte in der jeweiligen Klinik erreichbar. Weitere Informationen sind unter https://stadt.muenchen.de/infos/patientenfuersprache.html erhältlich.
Wer selbst Interesse am ehrenamtlichen Engagement als Patientenfürsprecher*in hat, kann sich unverbindlich vormerken lassen und unter https://stadt.muenchen.de/infos/ehrenamt-patientenfuersprache.html informieren.
Ob eine Münchner Klinik eine Patientenfürsprache hat, können Patient*innen beim Klinik-Empfang oder bei der Patientenbeauftragten der Landeshauptstadt München erfragen. Patientenbeauftragte nehmen Fragen, Sorgen, Probleme, aber auch Lob von Patient*innen in München auf und unterstützen beim Auffinden von Beratungs- und Beschwerdestellen wie zum Beispiel die der Patientenfürsprache in Münchner Kliniken. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Patientenbeauftragten der Landeshauptstadt München unter https://muenchen.de/patientenanliegen.
Von links nach rechts: Walburga Stanglmaier, Dr. Susanne Herrmann (Vertreterin der Referentin), Ulrike Senckenberg, Georgina-Elisabeth Wismeyer, Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek und Barbara Cronauer (Foto: GSR)