Im NS-Dokumentationszentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, findet am Mittwoch, 28. Februar, 17 Uhr, der Rundgang „Formen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus“ statt. Der Rundgang ist Teil des Erinnerungsprojekts „Die Rückkehr der Namen“ des Bayerischen Rundfunks. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter nsdoku.de/programm. Für Menschen, die im Rahmen des BR-Projekts „Die Rückkehr der Namen“ eine Patenschaft für eine in der NS-Zeit verfolgte Person übernommen haben, und alle anderen Interessierten bietet das NS-Dokumentationszentrum eine Reihe von Rundgängen an, die sich schwerpunktmäßig mit einer Opfergruppe auseinandersetzen. Mit diesen Rundgängen durch die historische Ausstellung „München und der Nationalsozialismus“ möchte das NS-Dokumentationszentrum interessierte Bürger*innen bei ihren Recherchen unterstützen und ihnen einen Überblick geben zu Fragen wie diesen: Wie wehrten sich Menschen gegen die Repressalien und aus welchen Beweggründen verweigerten sie dem NS-Regime den Gehorsam? Mit welchen Konsequenzen mussten sie rechnen?
Im Anschluss an den geführten Rundgang wird das Lernforum vorgestellt, das mit seinen analogen und digitalen Angeboten Möglichkeiten zur vertiefenden selbstständigen Recherche bietet.
Informationen zur Barrierefreiheit unter www.nsdoku.de/barrierfreiheit.