Der Bombenanschlag auf Besucher*innen des Oktoberfests 1980 und die rassistischen Morde am Olympia-Einkaufszentrum 2016 sind Höhepunkte einer langen Geschichte rechten Terrors in München. Am Freitag, 26. April, 15 Uhr, bietet das NS-Dokumentationszentrum München zu der Thematik den 2,5-stündigen Stadtrundgang „(W)Orte rechten Terrors in München“ an. Die Teilnehmer*innen gehen dabei der Frage nach, warum sich die Gesellschaft so schwer damit tut, diesen Terror als solchen zu erkennen und zu bekämpfen.
Treffpunkt für den Rundgang ist das NS-Dokumentationszentrum München, Max-Mannheimer-Platz 1. Der Rundgang ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Rechtsterrorismus. Verschwörung und Selbstermächtigung – 1945 bis heute“ und für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren sowie Multiplikator*innen geeignet. Es ist keine Anmeldung notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.