In den Münchner Familienzentren sollen Besucher*innen Entlastung vom Alltag erfahren, über ihre Sorgen und Nöte sprechen können oder sich einfach nur mit anderen Familien zwanglos treffen, Kontakte knüpfen und von anderen Angeboten im Stadtteil erfahren können. Von 12. bis 17. Mai findet jetzt wieder die Woche der Münchner Familienzentren statt. Bürgermeisterin Verena Dietl hat heuer die Schirmherrschaft übernommen. Familien und Kinder dürfen sich wieder auf ein vielseitiges Programm freuen.
Bürgermeisterin Verena Dietl: „Die Münchner Familienzentren stehen für eine breite Angebotspalette, um Begegnungen zu schaffen, Unterstützung und Beratung in Familien zu ermöglichen und vor allem auch um die Kinder in ihrer Entwicklung und Freizeit zu fördern. Durch die wohnortnahe Lage im Stadtteil können die Familienzentren mit ihren Angeboten die Menschen unkompliziert erreichen. Familienzentren helfen Eltern und Familien dabei, mit der oft zunehmenden Belastung zwischen Beruf und Familienalltag besser zurechtzukommen.“
In der Woche der Münchner Familienzentren dürfen sich die Besucher*innen auf eine Reihe verschiedener Aktionen freuen. Mit dem Koffertheater „Ein Johanni-Märchen“ mit anschließendem Basteln startet die Woche am Sonntag, 12. Mai, im BRK (Bayerisches Rotes Kreuz) Familientreff in Bogenhausen. An den folgenden Tagen sind die Familien und Kinder eingeladen, zum Beispiel das Geschichten-Café im Familien- und Beratungszentrum Freiham zu besuchen, an einem Maifest im SOS-Kinder- und Familientreff Messestadt Ost teilzunehmen oder sich auf einem Zirkusfest im Kinder- und Familienzentrum Am Südpark in Thalkirchen-Obersendling zu vergnügen. Den Abschluss der Woche bilden am Freitag, 17. Mai, unter anderem ein Internationales Frühstück im Familienzentrum Hadern-Blumenau oder ein Puppentheater mit Handpuppen-Basteln im Familienzentrum Heide Treff in Freimann.
Das komplette Programm mit allen weiteren Angeboten sowie Infos zu allen Familienzentren gibt es unter www.familienzentrum-muenchen.de.
Über die Münchner Familienzentren
Die 33 Münchner Familienzentren sind Einrichtungen, die der Stadtrat erstmals in 2019 beschlossen hat und die durch das Stadtjugendamt des Sozialreferats gefördert werden. So ist aus den ersten „Mütterzentren“, die Anfang der 1980er Jahre entstanden, im Laufe von mehr als 30 Jahren eine vielfältige Angebotslandschaft hervorgegangen. Die Träger in den jeweiligen Einrichtungen haben den besonderen Auftrag übernommen, als wohnortnahes Angebot in den jeweiligen Stadtteilen möglichst niedrigschwellig Begegnung, Begleitung, Bildung und Beratung anzubieten.