Die Stadt gedenkt Anna Riedner und setzt anschließend ein Erinnerungszeichen an ihrem ehemaligen Wohnort in der Herzogstraße 55. Riedner war „Euthanasie“-Opfer im Nationalsozialismus. Zu ihrem Gedenken sprechen Stadtrat Stefan Jagel (Die Linke / Die PARTEI Stadtratsfraktion) in Vertretung des Oberbürgermeisters, Historikerin Dr. Sibylle von Tiedemann, Isabella Ruhland für die Familie und Thomas Rock vom Bezirksausschuss 4 (Schwabing-West).
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