Die Stadt München hat gestern Abend vor Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft drei Unternehmerinnen mit dem LaMonachia-Wirtschaftspreis 2025 ausgezeichnet. Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft, überreichte im Rahmen eines Empfangs im Festsaal des Alten Rathauses die begehrte Auszeichnung an Steffi Czerny, Samira Ceribašić und Dr. Anja Konhäuser.
„Mit LaMonachia feiern wir Frauen, die unternehmerisch glänzen und zugleich Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen“, so Dr. Scharpf. „Gerade in Zeiten wachsender Gleichstellungsdebatten brauchen wir diese Vorbilder mehr denn je.“
Der Preis, 2017 ins Leben gerufen, würdigt weibliche Führung, Innovationsgeist und gesellschaftliches Engagement. In diesem Jahr gingen rund 40 Bewerbungen ein – über drei Viertel von Gründerinnen.
Die Preisträgerinnen 2025:
- Samira Ceribašić, CFO und Mitgründerin der CORE MUC GmbH, vernetzt München, Sarajevo und Dubai mit Ingenieurs-Know-how für die Autoindustrie – und engagiert sich für Frauen mit Migrationshintergrund.
- Steffi Czerny, DLD-Mitgründerin, macht München seit 20 Jahren zur Bühne globaler Tech- und Kulturdebatten – und setzt sich für Sichtbarkeit von Frauen in der Digitalbranche ein.
- Dr. Anja Konhäuser, Mitgründerin von OMMAX, bringt datengetriebene Strategien in Mittelstand und Gesundheitswirtschaft – und kämpft für mehr Mütter in Führungsrollen.
Die drei Preisträgerinnen sind ausgewählt worden von einer Jury mit Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wirtschaftskammern und dem Münchner Stadtrat. Kriterien für die Entscheidung der Jury sind wirtschaftlicher Erfolg, Innovation und Engagement. Die Preisträgerinnen erhalten jeweils eine LaMonachia-Löwin als Schmuckstück sowie ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Mehr Informationen unter www.muenchen.de/lamonachia.
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Die Preisträgerinnen und ihre Laudatorinnen (v.l.): Angelika Huber-Strasser, Dr. Anja Konhäuser (Preisträgerin), Janina Kugel, Samira Ceribašić (Preisträgerin) sowie Steffi Czerny (Preisträgerin) und Auguste Prinzessin von Bayern mit Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft. (Foto: Nikolas Tusl)