Der heutige Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft des Stadtrats hat zum Ende des Jahres ein klares Signal gesendet: Das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ) wird mit rund 22 Millionen Euro auch im Jahr 2026 Projekte zum Abbau von Arbeitslosigkeit und zur Stärkung der Fachkräftesicherung fördern. So setzt München – selbst in finanziell herausfordernden Zeiten – auf Zukunft, Jugend, Aus- und Weiterbildung. Und damit auf die Stärkung des Wirtschaftsstandortes. Ein klares Bekenntnis zur Fachkräftestrategie der Stadt und der kommunalen Beschäftigungspolitik.
Die heute verabschiedeten Beschlüsse zur Programmfortschreibung ermöglichen es dem MBQ, 26 soziale Betriebe und 19 Projekte im Rahmen des VPA (Verbundprojekt Perspektive Arbeit) fortzusetzen. Zudem werden vier Projekte und ein Projektverbund im Programmbereich „Unterstützung des Strukturwandels“ weitergefördert – insbesondere zur beruflichen Gleichstellung und zur Integration in den Arbeitsmarkt. Auch das Jugendsonderprogramm läuft mit sechs Projektfortsetzungen weiter. Im Programmbereich „Berufliche Übergänge, Fachkräftesicherung und Digitalisierung“ werden weitere sechs Projekte fortgeschrieben und drei angepasst. Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft: „Seit drei Jahrzehnten engagiert sich die Stadt mit dem MBQ für Menschen, die Unterstützung am Arbeitsmarkt brauchen. Mit dem heutigen Rückenwind des Stadtrats bekennen wir uns klar zu Teilhabe durch Arbeit – und dazu, dass München niemanden zurücklässt. Wir investieren in Menschen, ihre Fähigkeiten und Chancen. Mit unserer aktiven Beschäftigungspolitik sichern wir Beschäftigung, sozialen Zusammenhalt und die Innovationskraft unserer Stadt.“
Weitere Informationen zu den Programmen und Projekten des MBQ finden sich unter muenchen.de/mbq.