Das Filmmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1, zeigt von Freitag, 21. November, bis 9. Dezember Filme der Regisseurin Christel Buschmann, die sich dem klassischen Erzählkino verweigert und mit Kameraarbeit und Montage experimentiert hat. Sie dreht in Hamburg und Los Angeles, in ihren Filmen spielt die Musik in der ganzen Bandbreite von Rock bis Schlager eine ganz wesentliche Rolle.
Buschmann wird zur Eröffnung der Reihe mit „Gibbi Westgermany“ am 21. November anwesend sein. Am 25. November läuft noch einmal „Gibbi Westgermany“ – hier nimmt die Regisseurin ebenfalls teil, gemeinsam mit dem Bluessänger Paul Millns, der den Soundtrack geschrieben hat und anlässlich der Vorstellung Songs daraus spielen wird. Am 29. November wird Christel Buschmann mit Margarete von Trotta bei der Vorführung des Episodenfilms „Felix“ anwesend sein.
Informationen zu den Filmen und alle Termine der Reihe finden sich unter www.muenchner-stadtmuseum.de/film.
Der Eintritt ins Filmmuseum kostet jeweils 5 Euro beziehungsweise 3 Euro bei Mitgliedschaft im Förderverein MFZ. Der Kartenvorverkauf ist sieben Tage im Voraus online oder an der Abendkasse möglich. Es gibt keine Reservierungen. Das Kino des Filmmuseums ist rollstuhlgerecht zugänglich und mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.