Sommernachts(alb-)traum für Wildtiere: Weniger Böller mehr Glanz
Antrag Stadtrats-Mitglieder Sonja Haider, Dirk Höpner, Nicola Holtmann und Tobias Ruff (Fraktion ÖDP/München-Liste) vom 18.7.2025
Antwort Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft:
Das Thema Veranstaltungsformate und Betreiben des Olympiaparks fällt nicht in die originäre Zuständigkeit des Oberbürgermeisters, sondern in den operativen Geschäftsbereich der Olympiapark München GmbH (OMG), daher erlaube ich mir, Ihren Antrag als Brief zu beantworten.
Die OMG hat zu Ihrem Antrag Folgendes mitgeteilt:
„Beim Sommernachtstraum im Olympiapark ist die OMG darauf bedacht, einen ausreichenden Schutz auch für die Wildtiere (in diesem Fall Wasservögel im Bereich des Olympiasees) zu bieten.
So befindet sich die OMG in einem Austausch mit dem Tierschutzverein München.
Im Vergleich zum Jahr 2024 konnten bereits 2025 die reinen Knallkörper wesentlich reduziert werden, u.a. durch den Einsatz von Lichtdrohnen. Diese Konzeption wird die Olympiapark München GmbH in Zukunft weiter verfolgen und ausbauen, so dass hier eine weitere Reduzierung der reinen Knallkörper beim Sommernachtstraum gewährleistet ist.“
Ich bedanke mich bei der OMG, dass sie bereits begonnen hat, das Feuerwerk des Sommernachtstraums in Ihrem Sinne umzustellen und bitte Sie daher, von den vorstehenden Ausführungen Kenntnis zu nehmen. In diesem Sinne hoffe ich, dass Ihr Antrag zufriedenstellend beantwortet ist und als erledigt gelten darf.