Das Filmmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1, zeigt im Rahmen seiner Reihe „Film und Psychoanalyse“ am Sonntag, 7. Dezember, 17 Uhr, den Film „Fahrenheit 451“ von François Truffaut über eine totalitäre Welt, in der Bücher verboten sind, um das Gemeinwohl zu schützen. Truffaut verfilmte in seinem einzigen Science-Fiction-Werk das schlimmste Zukunftsszenario, das er sich vorstellen konnte, und schuf gleichzeitig eine Ode an die Kraft des geschriebenen Wortes. 451 °F ist die Temperatur, bei der sich Papier ohne äußere Einwirkung entzündet. Der Eintritt kostet 5 Euro beziehungsweise 3 Euro bei Mitgliedschaft im Förderverein MFZ. Der Kartenvorverkauf ist online oder an der Abendkasse möglich, die 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn öffnet. Es gibt keine Reservierungen. Das Kino des Filmmuseums ist rollstuhlgerecht zugänglich und mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet. Weitere Infos unter https://go.muenchen.de/fahrenheit-451.