Die städtische Fachstelle für Demokratie stellt eine neue Studie zum Thema „Antiziganistische Dynamiken im Kontext der ukrainischen Fluchtmigration“ vor. Das Hearing wird durch Grußworte von Bürgermeisterin Verena Dietl und Marcella Herzenberger (Stellvertretende Vorsitzende des Verbands Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Bayern) eröffnet. Die Studie ist eine wissenschaftliche Aufarbeitung und Reflexion antiziganistischer Dynamiken im Kontext der Unterbringung bzw. Unterstützung von ukrainischen Geflüchteten mit Roma*hintergrund in München. Sie enthält auch praktische Empfehlungen zum Abbau beziehungsweise zur Prävention von antiziganistischen Dynamiken und Strukturen in ähnlichen (Krisen-)Situationen wie der Fluchtbewegung von 2022.
Nach der Vorstellung der Studienergebnisse folgt ein Impulsbeitrag von Alexander Diepold (Geschäftsführer, Madhouse gGmbH) und eine Diskussionsrunde mit Mitgliedern verschiedener Stadtratsausschüsse und geladenen Gästen. Die Veranstaltung dauert bis circa 13 Uhr.
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