Auch in diesem Jahr unterstützt und fördert die Stadt Münchens Film- und Kinoszene und vergibt Preise an den Regie-Nachwuchs für künstlerisch herausragende Projekte sowie an Programmkinos für einen kulturell anspruchsvollen Spielbetrieb. Der Stadtrat hat in seiner Vollversammlung auf Empfehlung einer Jury die Vergabe beschlossen.
Die jährlich vergebenen und mit jeweils 8.000 Euro dotierten drei Starter-Filmpreise 2025 gehen an Maximilian Weigl für „Das Zittern der Aale“, Lou von Sohlern und Matilda Mokina für „Queer Exile“ und an Louise Zenker und Daood Alabdulaa für „WALUD“.
Der Starter-Filmpreis / Produktion 2025, gestiftet von PHAROS – The Post Group, als geldwerte Leistung in Höhe von 8.000 Euro für die Postproduktion eines künftigen Films geht an Nathan Engelhardt für „Les Gorges du Verdon“. Die öffentliche Preisverleihung der Starter-Filmpreise findet in diesem Jahr wieder im Rahmen des Filmfests München am 27. Juni um 16 Uhr in der Hochschule für Fernsehen und Film statt.
Die neun Kinoprogrammpreise 2025 werden in Höhe von jeweils 7.500 Euro vergeben an: City-Atelier Kinos (Holger Trapp), Kino Solln (Thomas Wilhelm), Leopold Kino (Daniela Bergauer und Michael Hehl), Monopol Kino (Markus Eisele und Christian Pfeil), Neues Maxim Kino (Markus Eisele und Christian Pfeil), Neues Rottmann Kino (Thomas Wilhelm), Studio Isabella (Louis Anschütz und Hermine Bek), Theatiner Film (Claire Schleeger und Bastian Hauser) und Werkstattkino e.V. (Wolfgang Bihlmeir, Bernd Brehmer, Doris Kuhn, Erich Wagner).
Die Preisverleihung findet voraussichtlich im September in einem der prämierten Kinos mit geladenen Gästen statt.
Die Jurybegründungen der Starter-Filmpreise und der Kinoprogrammpreise können im Internet unter www.muenchen.de/starter-filmpreis und unter www.muenchen.de/kinoprogrammpreise nachgelesen werden.