Mit einem Erinnerungszeichen gedenkt die Landeshauptstadt München Helmuth Silberberg. Der junge jüdische Mann wurde 1940 im Rahmen der „Euthanasie-Aktion T4“ ermordet. Zwei Angehörige des Geehrten reisen anlässlich des Gedenkens aus Argentinien an. Es sprechen Stadträtin Julia Schönfeld-Knor (SPD-Fraktion) in Vertretung des Oberbürgermeisters, Dr. Jan Mühlstein, Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom, Verena Rapolder, Archiv des Bezirks Oberbayern, Roxana Licovetzky für die Familie sowie Patric Wolf, Vorsitzender des Bezirksausschusses 12 (Schwabing-Freimann). Um 16.15 Uhr wird das Erinnerungszeichen an Silberbergs ehemaligem Wohnort in der Wagnerstraße 6 angebracht.
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