Das Jüdische Museum München, St.-Jakobs-Platz 16, lädt am Donnerstag, 22. Mai, um 19 Uhr zur Veranstaltung „Wovon reden wir, wenn wir von Erinnerungskultur reden?“ mit der Literaturwissenschaftlerin und Ehrenbürgerin Dr. Rachel Salamander ein.
Die lebendige, sensible und kritische Erinnerung an die Schoa steht 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs vor großen Herausforderungen – insbesondere auch an Universitäten. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, geht es mit Dr. Rachel Salamander „Back to the Basics“: Wovon reden wir eigentlich, wenn wir von Erinnerungskultur reden? Und welche Bedeutung haben Zeitzeug*innen und ihre Botschaften heute? Eine Veranstaltung von students remember. Studentischer Verein zur Förderung von Erinnerungskultur e. V. in Kooperation mit dem Jüdischen Museum München.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.juedisches-museum-muenchen.de/kalender/details/wovon-reden-wir-wenn-wir-von-erinnerungskultur-reden.