Die Fachstelle für Demokratie stellt eine neue Studie zum Thema „Münchner Kurd*innen – (Un-)sichtbare Realitäten zwischen pluralen Zugehörigkeiten und multidimensionaler Diskriminierung“ im Rahmen eines Hearings vor. Die qualitative Studie wurde von einem Team um Professorin Dr. Çinur Ghaderi von der Evangelischen Hochschule Bochum durchgeführt und beleuchtet erstmals systematisch die Situation der etwa 28.000 Münchner Kurd*innen. Im Fokus stehen dabei die auch Erfahrungen mit Diskriminierungen. Zudem enthält sie Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung und die Stadtgesellschaft.
Das Hearing wird durch ein Grußwort von Dr. Miriam Heigl (Leiterin der Fachstelle für Demokratie) eröffnet. Nach der Vorstellung der Studienergebnisse durch das Forschungsteam folgt eine Diskussionsrunde mit den geladenen Gästen aus Politik, Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft. Das Hearing dauert bis circa 11.30 Uhr.
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