Wie entstehen Schwachstellen an der Gebäudehülle, an denen Wärme entweicht? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet ein kostenfreier Thermografie-Spaziergang des Referats für Klima- und Umweltschutz (RKU) für sanierungsinteressierte Hauseigentümer*innen aus der Fasanerie am Donnerstag, 26. Februar, 19 bis 21 Uhr. Dabei zeigt ein erfahrener Energieberater bei einem Rundgang im Quartier mit der Wärmebildkamera, wo an Gebäuden Wärme entweicht. Anhand der aufgenommenen Wärmebilder erklärt er, wie Wärmebrücken und andere Schwachstellen an der Gebäudehülle entstehen, wie diese zu erkennen sind und welche Folgen das für den Energiebedarf des Gebäudes und die Heizkosten hat. Besonders interessant ist dabei der Vergleich von sanierten und unsanierten Gebäuden. Die Teilnehmenden erhalten auch Hinweise zu möglichen Sanierungsmaßnahmen.
Hauseigentümer*innen aus der Fasanerie können bei der Anmeldung angeben, ob das eigene Haus im Rahmen des Spaziergangs fotografiert und die Wärmebilder besprochen werden sollen. Geeignete Objekte werden dann vorab ausgewählt.
Die Strecke wird einen bis maximal zwei Kilometer lang sein. Es wird Zwischenhalte geben. Die Barrierefreiheit kann im öffentlichen Raum leider nicht sichergestellt werden
Nach dem Rundgang gibt es die Möglichkeit einzukehren, die erstellten Thermografie-Bilder noch ausführlicher anzuschauen und zu besprechen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter https://veranstaltungen.muenchen.de/rku/veranstaltungen/thermografie-spaziergang-zusatztermin. Der Treffpunkt wird nach Anmeldung mitgeteilt.
Der Thermografie-Spaziergang ist Teil der laufenden Energieberatungskampagne des RKU in der Fasanerie. Im Rahmen der Kampagne können sich interessierte Haus- und Wohnungseigentümer*innen aus dem Quartier in einem einstündigen Vor-Ort-Termin bei sich zuhause zum Thema energetische Sanierung beraten lassen. Die Anmeldung dafür ist nach Verlängerung jetzt noch bis zum 28. Februar möglich. Weitere Informationen online unter https://rethink-muenchen.de/quartiere/fasanerie.