Transparenz, Methodik, politische Verwertbarkeit und inhaltliche Ausrichtung der Zufriedenheits- und Imageumfragen der Landeshaupt- stadt München (RIM Marktforschung, Sept./Okt. 2025)
Anfrage Stadtrat Dirk Höpner (München-Liste) vom 24.11.2025
Antwort Oberbürgermeister Dieter Reiter:
Zu den in Ihrer Anfrage „Transparenz, Methodik, politische Verwertbarkeit und inhaltliche Ausrichtung der Zufriedenheits- und Imageumfragen der Landeshauptstadt München (RIM Marktforschung, Sept./Okt. 2025)“ vom 24.11.2025 aufgeworfenen Fragen kann ich Ihnen Folgendes mitteilen:
Frage 1:
Die Umfrage basiert auf nur 490 Antworten bei 2.500 angeschriebenen Haushalten – einer Rücklaufquote von lediglich 19,6%. Mehr als 80% der angeschriebenen Personen nahmen nicht teil.
Wie bewertet die Stadt diese niedrige Rücklaufquote im Hinblick auf die behauptete Repräsentativität?
Antwort:
Das Presse- und Informationsamt beteiligt sich mit seiner regelmäßigen Umfrage nach Zufriedenheit, Bekanntheit und Sympathie an einer sogenannten Omnibusumfrage, die die RIM Marktforschung GmbH in der Region München durchführt. Die von Ihnen zitierten 2.500 Haushalte beziehen sich auf das gesamte Befragungsgebiet, d.h. die Stadt München sowie die angrenzenden Landkreise München, Freising, Erding, Ebersberg, Starnberg, Fürstenfeldbruck und Dachau.
Die vorliegende Umfrage unter den dabei befragten 490 Münchnerinnen und Münchnern ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in München. Zum Vergleich: Zur Ermittlung der Meinungssituation in der gesamten Bundesrepublik wird eine Zahl von 1.000 Interviews für repräsentativ gehalten.
Das Konfidenzintervall liegt bei 95%und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50%). Mehr Infos dazu gibt es z.B. unter www.surveymonkey.de/mp/sample-size. Prozentuiert wurde jeweils auf die gewichtete Anzahl der Befragten. Das mehrstufige Gewichtungsverfahren erfolgt nach der amtlichen Bevölkerungsstatistik (Haushaltsgewichtung und Personengewichtung).
Frage 2:
Welche Maßnahmen wurden unternommen, um systematische Verzerrungen (Non-Response-Bias) zu erkennen oder auszuschließen?
Antwort:
Laut der RIM Marktforschung GmbH erhalten alle angeschriebenen Haushalte vorab ein kleines Incentive, z.B. einen Stift, unabhängig von der Teilnahme. Zudem erfolgt eine Nachfassaktion in Form eines Erinnerungsschreibens, um die Teilnahmequote zu erhöhen.
Alle angeschriebenen Haushalte können zudem zwischen einer schriftlichen (Papierfragebogen) und einer Online-Teilnahme wählen.
Frage 3:
Welche Bevölkerungsgruppen sind in der Rücklaufgruppe erkennbar über- oder unterrepräsentiert?
Antwort:
Grundsätzlich gilt laut RIM für alle Marktforschungsstudien, dass junge Erwachsene schwerer erreichbar sind. Zudem besteht generell bei allen Bevölkerungsumfragen ein Mittelschichtsbias. Deshalb wird die Zusammensetzung einer Stichprobe statistisch gewichtet, um sie an die Grundgesamtheit anzupassen (siehe Antwort zu den Fragen 14 und 15).
Frage 4:
Wie wird ausgeschlossen, dass primär politisch interessierte, parteinahe oder stark zufriedene Personen geantwortet haben?
Antwort:
Vorteil der Omnibusumfrage ist ein breiter Themenmix. Um zu vermeiden, dass die Entscheidung für eine Teilnahme an der Befragung interessengeleitet ist, sind die Omnibusumfragen laut RIM derart konstruiert, dass die Befragung stets mit allgemeinrelevanten Themen startet (Stimmungsbild). Einkaufspräferenzen, politische Themen etc. werden in allgemeinrelevante Themenblöcke eingebettet.
Frage 5:
Der vollständige Fragebogen wurde unseren Kenntnissen nach der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht. Einzelne Bürger*innen haben ihn nach eigenen Aussagen nur „zugespielt“ erhalten.
Warum veröffentlicht die Stadt den kompletten Fragebogen nicht gemeinsam mit den Ergebnissen?
Frage 6:
Warum wurde statt einer transparenten Gesamtveröffentlichung nur eine vorselektierte Ergebnisübersicht publiziert?
Frage 7:
Plant die Stadt künftig vollständige Transparenz sicherzustellen, inklusive Veröffentlichung der Fragebögen, aller Antwortverteilungen und methodischer Dokumentation?
Antwort zu den Fragen 5 bis 7:
Bei dieser repräsentative Mehrthemenumfrage verschickt das Umfrageinstitut einen mehrseitigen Fragebogen, der standardmäßig Fragen rund um allgemeine und aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik und Sozialem, Mediennutzung und Soziodemografie in und um München enthält. Darin integriert werden die Fragen verschiedener Kunden aus Handel, öffentlicher Verwaltungen, Politik, Medien und Verbänden (Omnibusumfrage). Die Ergebnisse erhält dabei jeder Kunde natürlich nur für die von ihm beauftragten Fragen.
Frage 8:
Der Fragebogen enthält umfangreiche Sets zu politisch extrem sensiblen Inhalten, darunter:
- detaillierte Fragen zu Parteisympathien, Wahlabsichten und politischer Nähe
- Sympathie- und Bekanntheitsabfragen zu Stadtratsmitgliedern, Referentinnen und OB- Kandidatinnen
- Fragen zu radikalisierungsrelevanten Verschwörungserzählungen wie:
- „Die herrschenden Eliten verfolgen das Ziel, das deutsche Volk durch Einwanderer auszutauschen.“
- „Es gibt geheime Organisationen, die großen Einfluss auf politische Entscheidungen haben.“
- „Die regierenden Parteien betrügen das Volk.“
- „In Deutschland kann man nicht mehr frei seine Meinung äußern.“
- „Ich vertraue darauf, dass die Wahlen korrekt durchgeführt werden.“
Diese Inhalte entsprechen eher einer Extremismus- oder politischen Motivforschung als einer kommunalen Zufriedenheitsabfrage.
Wer hat die Aufnahme dieser politisch brisanten Fragen autorisiert?
Antwort:
Die Sympathie- und Bekanntheitsabfragen zur Stadtspitze, den
Referent*innen sowie den Vorsitzenden der Fraktionen im Münchner Stadtrat werden regelmäßig vom Presse- und Informationsamt beauftragt. Eine Abfrage weiterer Stadtratsmitglieder oder OB-Kandidat*innen ist dabei vom Presse- und Informationsamt ebenso wenig beauftragt wie eine Abfrage von Wahlabsichten.Die „Fragen zu radikalisierungsrelevanten Verschwörungserzählungen“ sind nicht Teil der vom Presseamt beauftragten kommunalen Zufriedenheitsabfrage, sondern wurden als eigene Umfrage von der Fachstelle für Demokratie in Auftrag gegeben.
Frage 9:
Welchem kommunalen Zweck dient die Erhebung solcher Verschwörungs-Items?
Frage 10:
Welche wissenschaftlichen Fachstellen wurden zur Gestaltung dieser Fragen konsultiert?
Antwort zu den Fragen 9 und 10:
Das Themengebiet der Fachstelle für Demokratie umfasst auch die Befassung mit verschwörungsideologischen und demokratiegefährdenden Einstellungen. Die Untersuchung der Resonanz auf die entsprechenden Items in der LHM wurde daher von der Fachstelle für Demokratie in Auftrag gegeben. Zum Einsatz kamen dabei Standardfragen aus der sozialwissenschaftlichen Forschung, die nach den einschlägigen Standards der quantitativen Sozialforschung intensiven Pretests und Validierungen unterzogen wurden und in der bundesweiten Forschung bereits seit Jahren im Einsatz sind.
Frage 11:
Ist der Stadt bewusst, dass diese Fragen die Rücklaufquote negativ beeinflussen können?
Antwort:
Im Vergleich zu anderen Omnibusumfragen, in denen dieses Thema nicht mit abgefragt wurde, kann laut RIM keine Auswirkung auf die Rücklaufquote beobachtet werden.
Frage 12:
Wie wird verhindert, dass erhobene politische Einstellungen zur Beurteilung einzelner Amts- und Mandatsträger*innen zweckentfremdet werden?
Antwort:
Im Rahmen der vom Presse- und Informationsamt beauftragten Umfrage wird lediglich die Frage nach der generellen Parteiensympathie als ein Auswertungskriterium herangezogen. Eine mögliche Zweckentfremdung dieser Information ist nicht ersichtlich.
Frage 13:
Warum erhebt die Stadt Sympathiewerte einzelner politischer Akteur*innen, obwohl hierfür keine Beschlusslage vorliegt?
Antwort:
Die Vermittlung politischer Inhalte erfolgt heute zu einem großen Teil über die handelnden Personen. Bekanntheit und Beliebtheit von Politiker*innen sind zentrale Indikatoren für ihre Wirkungsmächtigkeit und Glaubwürdigkeit und deshalb übliche Abfrage-Kriterien regelmäßig durchgeführter politischer Umfragen, wie etwa des ZDF-Politbarometers der Forschungsgruppe Wahlen. Bei den im Auftrag des Presseamts abgefragten Politiker*innen handelt es sich um die (mutmaßlich) wirkungsmächtigsten Akteure der Münchner Stadtpolitik.
Frage 14:
Die Stadt betont ein mehrstufiges Gewichtungsverfahren, ohne die konkreten Schritte offen zu legen.
Welche Merkmale wurden gewichtet (Alter, Geschlecht, Bildung, Bezirke, Einkommen etc.)?
Frage 15:
Auf Basis welcher amtlichen Referenzdaten erfolgte diese Gewichtung?
Antwort zu den Fragen 14 und 15:
Die Gewichtung erfolgt laut RIM auf der Basis der öffentlich zugänglichen amtlichen Bevölkerungsstatistik (z.B. des Statistischen Amts) mit einem Verfahren des „minimalen Informationsverlusts“ in drei Schritten: 1. simultane Haushaltsgewichtung nach Stadtteilen sowie Haushaltsgröße, 2. Transformierung der Haushalts- in eine Personenstichprobe, 3. simultanes Redressement nach Stadtbezirken, Altersgruppen in Kombination mit Geschlecht und Bildung.
Frage 16:
Wie hoch ist die realistische Fehlermarge bei nur 490 Fällen und einer extrem selektiven Rücklaufgruppe?
Antwort:
Siehe Antwort zu den Fragen 1 und 3
Frage 17:
Warum werden Ergebnisse zu Parteipräferenzen kommuniziert, obwohl viele Parteien laut Stadt selbst „nicht belastbar“ (Fallzahlen unter 20) sind?
Antwort:
Die Ergebnisse zur Parteiensympathie werden zur besseren Einordnung der Zufriedenheitswerte veröffentlicht. Belastbar sind dabei in der Regel die Ergebnisse für die drei größten Parteien. Die aufgrund zu geringer Fallzahlen nicht belastbaren Ergebnisse bezüglich der Anhänger kleinerer Parteien werden nicht veröffentlicht, um in der öffentlichen Darstellung keine Robustheit zu suggerieren, die hier methodisch nicht gegeben ist.
Frage 18:
Wie bewertet die Stadt die Kritik, dass die öffentliche Darstellung eine Robustheit suggeriert, die methodisch nicht gegeben ist?
Antwort:
Die Befragung ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in München. Soweit Angaben aufgrund der Fallzahlen nur Trendwerte darstellen oder nicht belastbar sind, wird dies explizit ausgewiesen. Zudem wird bei jeder Pressemeldung zu den Ergebnissen ein Absatz zur Methodik und Repräsentativität mitveröffentlicht und zusätzlich findet sich in den online unter muenchen.de/umfragen eingestellten Chartberichten eine Methodenbeschreibung des Umfrageinstituts.
Frage 19:
In den städtischen Veröffentlichungen dominiert die Darstellung einer „breiten Zustimmung“ zur Rathauspolitik, insbesondere:
- 77,9% Zufriedenheit mit dem OB
- 73,5% Zufriedenheit mit der Rathauspolitik insgesamt
Diese Werte beziehen sich jedoch nicht auf alle Befragten, sondern nur auf jene, die überhaupt antworteten und Angaben machten. Warum wird der Eindruck vermittelt, die Ergebnisse seien repräsentativ für die ganze Stadtbevölkerung?
Antwort:
Bei den Zufriedenheitswerten wird explizit darauf hingewiesen, dass es sich um die Werte der Befragten handelt, die hier Angaben machten.
Frage 20:
Weshalb wird die niedrige Rücklaufquote nicht gleichrangig kommuniziert?
Antwort:
Siehe Antwort zu Frage 1
Frage 21:
Wie bewertet die Stadt den Vorwurf, diese Darstellung begünstige die amtierende Stadtspitze?
Antwort:
Die Darstellung entspricht den Ergebnissen der repräsentativen Befragung.
Frage 22:
Warum wurden die Medien nicht über die tatsächlichen Inhalte und Grenzwerte (z.B. nicht belastbare Teilgruppen) informiert?
Antwort:
In den Pressemitteilungen und online unter muenchen.de/umfragen wurden die tatsächlichen Ergebnisse der Umfrage publiziert. Nicht belastbare Ergebnisse werden nicht veröffentlicht, um in der öffentlichen Darstellung keine Robustheit zu suggerieren, die hier methodisch nicht gegeben ist.
Frage 23:
Welche Gesamtkosten sind für die Umfrage entstanden?
Antwort:
Die Befragung im Rahmen einer sogenannten Omnibusumfrage ist deutlich günstiger als die Beauftragung von Einzelumfragen. Die Gesamtkosten für die in dieser Mehrthemenumfrage vom Presse- und Informationsamt beauftragten Fragen belaufen sich auf eine niedrige fünfstellige Summe. Die konkreten Kosten sind vertraulich zu behandeln, da sie Rückschlüsse auf die Kostenkalkulation des Auftragnehmers ermöglichen würden.
Frage 24:
Auf welcher Vergabegrundlage wurde die RIM Marktforschung beauftragt?
Antwort:
Die Beauftragung erfolgte nach einem Ausschreibungsverfahren über die zuständige Vergabestelle 1. Die Umfrage wird jeweils für drei Jahre ausgeschrieben, wobei im Halbjahr der Kommunalwahl keine Befragung beauftragt wird.
Frage 25:
Welche inhaltlichen Vorgaben machte die Stadt?
Antwort:
Die Fragen werden mit dem beauftragenden Presse- und Informationsamt abgestimmt, sind aber im Wesentlichen seit vielen Jahren unverändert – auch, um eine Vergleichbarkeit aktueller Ergebnisse mit denen früherer Umfragen zu gewährleisten.
Frage 26:
Im Fragebogen wurde unter C6 die Teilnahmebereitschaft an einem Bürgerentscheid über Hochhäuser abgefragt, obwohl der Stadtrat zuvor ausdrücklich keine Bürgerbefragung zu Hochhäusern beschlossen hat. Die Frage lautet: „Angenommen, es käme zu einem Bürgerentscheid in Sachen Hochhausbau … würden Sie sich beteiligen?“ Dies suggeriert, ein Bürgerentscheid sei konkret in Planung – obwohl dies tatsächlich nicht der Fall ist.
Wer hat entschieden, diese Frage ohne politische Legitimation in die Umfrage aufzunehmen?
Frage 27:
Warum wird ein Bürgerentscheid suggeriert, den es nicht gibt?
Frage 28:
War dem zuständigen Referat bewusst, dass diese Frage politisch steuernd wirkt?
Frage 29:
Wurde der Stadtrat vorab informiert? Wenn nein: Warum nicht?
Frage 30:
Wie wird künftig verhindert, dass Umfragen politische Prozesse vorwegnehmen, die nicht beschlossen wurden?
Antwort zu den Fragen 26 bis 30:
Die Abfrage einer Teilnahmebereitschaft an einem Bürgerentscheid über Hochhäuser wurde nicht von der Stadtverwaltung beauftragt.
Frage 31:
Welche konkreten politischen Schritte, Maßnahmen oder Kommunikationsstrategien werden aus der Umfrage abgeleitet?
Frage 32:
Welche Referate und Ämter arbeiten aktiv mit den Daten – und zu welchen Zwecken?
Antwort zu Fragen 31 und 32:
Nach ihrem Leitbild versteht sich die Stadt als „großes Dienstleistungsunternehmen, das für seine Kund*innen da ist“. Deshalb wird in regelmäßigen Abständen abgefragt, wie zufrieden die Münchnerinnen und Münchner mit der Stadtpolitik und ihren Repräsentanten sind, um möglichst frühzeitig Handlungsfelder identifizieren zu können, bei denen es aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger Verbesserungsbedarf gibt.
Frage 33:
Werden die Ergebnisse zur Vorbereitung der Kommunalwahl 2026 genutzt?
Antwort:
Nein.
Frage 34:
Wie wird verhindert, dass eine methodisch schwache Erhebung falsche politische Entscheidungen begünstigt?
Antwort:
Siehe Antwort zu den Fragen 1, 3 und 18
Frage 35:
Wird die Stadt ab sofort
- den vollständigen Fragebogen,
-die vollständigen Antwortverteilungen sämtlicher Fragen,
- das gesamte Gewichtungsverfahren,
- sowie alle offenen Antworten veröffentlichen?
Frage 36:
Falls nein: Auf welcher rechtlichen oder politischen Grundlage soll die Öffentlichkeit von diesen Informationen ausgeschlossen werden?
Antwort zu den Fragen 35 und 36:
Siehe Antwort zu den Fragen 5 bis 7
Frage 37:
Wird die Stadt der Öffentlichkeit die für die Statistik herangezogenen Teilpopulationen mit Gewichtung bzgl. der Merkmale Alter, Geschlecht, Erst-/ Zweitwohnsitz in der Stadt München oder Wohnsitz außerhalb der Stadt München zugänglich machen?
Antwort:
Siehe Antwort zu den Fragen 14 und 15
Frage 38:
Welche Reformen plant die Stadt, um künftige Umfragen methodisch, politisch und transparent zu verbessern?
Frage 39:
Wird künftig sichergestellt, dass Umfragen politisch neutral, wissenschaftlich belastbar und vollständig transparent durchgeführt werden?
Antwort zu den Fragen 38 und 39:
Siehe Antwort zu den Fragen 1, 5 bis 7 und 18