Die städtische Fachstelle für Demokratie startet heute zusammen mit dem Bayerischen Landes-Sportverband und der Münchner Sportjugend eine Kampagne auf Instagram, die sich gegen Rassismus im Sport richtet. Ziel dieser Kampagne ist es, über Rassismus aufzuklären und die Münchner Sportvereine zu ermutigen, sich aktiv gegen Rassismus und für Demokratie und Vielfalt im Sport zu positionieren.
„Sport ist ein wichtiger Teil unseres demokratischen Zusammenlebens – er bringt Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen und fördert gleichberechtigte Teilhabe. Gleichzeitig zeigen sich die Herausforderungen unserer Gesellschaft auch im Sport. Deshalb müssen wir auch hier gemeinsam Lösungen gegen Rassismus und Diskriminierung finden“, sagt Dr. Miriam Heigl, Leiterin der Fachstelle für Demokratie. „Wir alle müssen Verantwortung übernehmen und Rassismus im Sport bekämpfen. Wir danken dem Bayerischen Landes-Sportverband und der Münchner Sportjugend für die gute Zusammenarbeit. Gemeinsam können wir einen Beitrag dazu leisten, eine respektvolle Sportkultur zu schaffen.“
Die Kampagne wurde auf Wunsch der Sportvereine ins Leben gerufen und umfasst drei animierte Kurzfilme, die über die verschiedenen Aspekte von Rassismus im Sport informieren. Diese Filme richten sich nicht nur an Sportler*innen und Trainer*innen, sondern auch an die interessierte Öffentlichkeit. Die Kurzfilme werden in den kommenden Wochen auf den Social-Media-Kanälen der beteiligten Organisationen veröffentlicht.