Das neue Programm des Filmmuseums mit einer Laufzeit vom 26. Februar bis zum 26. Juli ist fertig. Es liegt gedruckt im Foyer des Filmmuseums, St.-Jakobs-Platz 1, aus und ist auch im Internet unter http://www.muenchner-stadtmuseum.de/film abrufbar.
Das Festival „Mittel Punkt Europa“ eröffnet die Spielzeit am 26. Februar um 19 Uhr. Große Retrospektiven sind der Autorenfilmerin Agnès Varda, der Hollywood-Ikone Marilyn Monroe zum 100. Geburtstag und dem Komiker und Autor Mel Brooks gewidmet. Die Themenreihe „Die Treppe von Odessa“ greift die ikonische Treppenszene aus Sergej Eisensteins „Panzerkreuzer Potemkin“ auf, der norwegische Schriftsteller Henrik Ibsen wird im Kontext des NS-Films beleuchtet. Die „Geschichte des Puppentrickfilms“ entstand in Zusammenarbeit mit der Sammlung Puppentheater und Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums, und hinter „Wunschkino“ verbergen sich Lieblings-Liebesfilme von Mitarbeitenden des Filmmuseums und deren Umfeld. Wie gewohnt gibt es im April die beliebten Architekturfilmtage und im Sommermonat Juli die Internationalen Stummfilmtage mit Live-Musikbegleitung.
Der Eintritt ins Filmmuseum kostet 5 Euro beziehungsweise 3 Euro bei Mitgliedschaft im Förderverein MFZ. Kartenvorverkauf ist sieben Tage im Voraus online oder an der Abendkasse möglich, die 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn öffnet. Es gibt keine Reservierungen. Das Kino des Filmmuseums ist rollstuhlgerecht zugänglich und mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.