Bei der Schulsportehrung der Stadt München haben Stadträtin Lena Odell (SPD-Fraktion) in Vertretung des Oberbürgermeisters sowie Sportreferent und Stadtschulrat Florian Kraus heute im Alten Rathaus 17 Münchner Schulen für ihre herausragenden sportlichen Erfolge im Wettbe- werb „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden 279 Schüler*innen geehrt.
Besonders im Fokus standen in diesem Jahr 13 erste Landessiege sowie zwei Bundessiege. Mehrere Schulen konnten sich dabei mit Spitzenleistungen in unterschiedlichen Sportarten hervortun. So errang das Gymnasium München Nord erste Landessiege im Schwimmen, Volleyball, Gerätturnen und Hockey. Die Samuel-Heinicke-Realschule war als 1. Landessieger in Leichtathletik und Fußball erfolgreich und wurde zudem Bundessieger im Basketball. Das Erasmus-Grasser-Gymnasium erreichte einen 1. Landessieg im Judo und wurde außerdem Bundessieger im Mountainbike. Weitere Landessiege gingen an das Theodolinden-Gymnasium im Fußball sowie an das Karlsgymnasium München im Hockey.
Bürgermeisterin Verena Dietl: „Gerade mit Blick auf die Münchner Olympiabewerbung zeigt die Schulsportehrung, wie wichtig die Förderung junger Talente ist. Die erfolgreichen Schüler*innen von heute können die Olympionik*innen und Paralympionik*innen von morgen sein – vielleicht sogar bei Olympischen und Paralympischen Spielen in München. Der Wettbewerb ‚Jugend trainiert für Olympia & Paralympics‘ steht damit auch sinnbildlich für den sportlichen Nachwuchs, der in der Landeshauptstadt mit großem Engagement, Begeisterung und guten Rahmenbedingungen heranwächst.“
Sportreferent Florian Kraus: „Sport ist für Kinder und Jugendliche weit mehr als Bewegung: Er stärkt Gesundheit, Selbstvertrauen, Teamgeist und Fairness. Gerade deshalb ist Schulsport ein wichtiger Beitrag zu mehr Chancengleichheit, denn er eröffnet jungen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft die Möglichkeit, Talente zu entdecken und Erfolgserlebnisse zu sammeln. Mein besonderer Dank gilt den Lehrkräften und Betreuer*innen, die diese Leistungen mit großem persönlichem Einsatz zusätzlich zum Schuldienst überhaupt erst möglich machen.“