Im NS-Dokumentationszentrum München, Max-Mannheimer-Platz 1, findet am Dienstag, 20. Januar, 19 Uhr, eine Lesung aus dem Roman „Transit 64“ mit Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland statt. Das Werk der Autor*innen ist am 16. September vergangenen Jahres im Hanser Verlag erschienen. Auf der Bühne des Kalten Krieges entwickeln Bude, Munk und Wieland aus Fiktionen, Fakten und Bildern eine irrwitzige Geschichte. Sie handelt von Freiheit, Diktatur, Widerstand, Exil und Anpassung und verlängert das 20. Jahrhundert in die Gegenwart.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen unter nsdoku.de/programm. Informationen zur Barrierefreiheit unter nsdoku.de/barrierfreiheit.