„Konzept für Jugendpartys im öffentlichen Raum entwickeln und erproben“ – Kriterien für Flächenablehnungen offenlegen!
Anfrage Stadtrat Thomas Lechner vom 19.2.2026
Antwort Sozialreferentin Dorothee Schiwy:
In Ihrer Anfrage vom 19.2.2026 führen Sie Folgendes aus:
„In der Sitzungsvorlage Nr.20-26/V 17975 ist aufgeführt, dass insgesamt 120 Flächen auf ihre Tauglichkeit zur Umsetzung des Konzeptes überprüft wurden. Lediglich 3 Flächen wurden als geeignet ausgefiltert und auch diese nur mit bestimmten Einschränkungen. Der Oberbürgermeister wird gebeten, bis zum Sozialausschuss am 26.2. folgende Frage zu beantwor- ten:
Welche Flächen wurden für diese Beschlussvorlage überprüft (vollständige Übersicht bitte)? Welche Einzelbegründungen von welchen beteiligten städtischen Stellen führten jeweils zu einer Ablehnung?“
Zu Ihrer Anfrage vom 19.2.2026 nimmt das Sozialreferat im Auftrag des Herrn Oberbürgermeisters wie folgt Stellung:
Die o.g. Sitzungsvorlage Nr. 20-26/V 17975 wurde – wie beim Vertagungsantrag des Sozialausschusses am 29.1.2026 gewünscht – in die gemeinsame Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses und des Sozialausschusses am 10.3.2026 eingebracht. Das Sozialreferat hat aufgrund Ihrer „Anfrage zur dringlichen Behandlung“ diese Sitzungsvorlage ergänzt (Ergänzung vom 27.2.2026) um eine Liste mit allen geprüften Flächen und hat die Begründungen für die Ablehnungen zusammengefasst dargestellt.
Frage 1:
Welche Flächen wurden für diese Beschlussvorlage überprüft (vollständige Übersicht bitte)?
Antwort:
Vgl. dazu die Anlage der Ergänzung vom 27.2.2026 zur Sitzungsvorlagen Nr. 20-26/V 17975.
Frage 2:
Welche Einzelbegründungen von welchen beteiligten städtischen Stellen führten jeweils zu einer Ablehnung?
Antwort:
Vgl. dazu die Anlage der Ergänzung vom 27.2.2026 zur Sitzungsvorlagen Nr. 20-26/V 17975. Bitte haben Sie Verständnis, dass aufgrund der Anzahl der geprüften Flächen detaillierte Einzelbegründungen nicht Gegenstand der Antwort Ihrer Schriftlichen Anfrage sein können. Wie aber bereits in der Ergänzung vom 27.2.2026 angekündigt, wird die Fachstelle Moderation der Nacht (MoNa) die Liste noch einmal mit den beteiligten Referaten prüfen und auch weitere Orte, die MoNa immer wieder genannt werden, in die Prüfung einbeziehen.