Zur Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks in der Abendschau vom 15. Juli über das Surfen an der Floßlände stellt das Referat für Klima- und Umweltschutz klar:
Die Aussage der Surfenden, der Schussboden sei zehn Zentimeter zu hoch eingebaut, ist falsch. Die geometrische Situation an der Floßlände ist baulich fest vorgegeben. In das Betonbauwerk ist die Unterkonstruktion fest einbetoniert, diese wurde nicht verändert. Der bestehende Schussboden wurde vom Baureferat fachgerecht entfernt und durch baugleiche Bohlen mit identischen Materialstärken ersetzt.
Nach Rücksprache mit den Surfenden haben diese einen Berechnungsfehler eingeräumt. Das Referat für Klima- und Umweltschutz sowie das Baureferat stehen den Surfenden weiterhin beratend zur Seite, damit die Surfenden eine surfbare Welle konstruieren können.
Der entsprechende Einbau ist für Freitagvormittag geplant. Den Surfenden wurde empfohlen, eine bewegliche Lamellenkonstruktion zu planen, um selbst auf unterschiedliche Abflusssituationen reagieren zu können.